Tomatensuppe

FotoKlar. Kochen tue ich immer noch aber der Weg auf den Blog ist dann immer kein leichter.
Nach satt kommt müde. Oder:
Faulheit vs. viel Arbeit.
Sofa vs. Laptop.
Schlafen vs. wach.
You know it.

Aber jetzt geht’s hier mal wieder weiter. Tomatensuppe.
Immer gut und lecker. Als Vorspeise aber auch als große Portion zur akuten Hungerbekämpfung.

Backofen an. 120°.
Eine ordentlich Ladung Rispentomaten. 14 dicke, reife Dinger sollten es schon sein.
Halbieren und in eine große Auflaufform legen und schön die Salz und Pfeffermühle kreisen lassen.
Auf jede zweite Tomate legen wir ein Scheibchen Knoblauch und gönnen der Tomate dazu noch einen Klacks Olivenöl.

Ab in den Ofen. 2 Stunden Pause. Einfach mal die Blumen auf dem Balkon gießen und die Füße hochlegen. Musik dazu?! Here we go:

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Nach 2 Stunden holen wir uns den großen Topf aus dem Keller. Tomaten aus dem Ofen direkt in den Topf. Dazu eine Dose Tomaten, Paprikapulver, Chili und mindestens eine Hand voll Basilikum. 2 rote Paprikas schneiden wir in kleine Stück und packen sie auch in den Topf. Die leere Dose der Dosentomaten füllen wir zwei Mal mit Wasser und kippen das auch noch dazu.
Niedrige bis mittlere Temperatur. 1 Stunde. Chilliges Köcheln.

In der Zwischenzeit können wir das frische Weißbrot oder Baguette in dicke Scheiben schneiden und eine gute Portion Ziegenkäse zerkleinern.

Stunde rum. Tomatensuppe im Topf sollte etwas eingedickt sein?! Etwas abkühlen lassen.
Pürierstab rein und gib ihm!
Pürier. Pürier. Pürier.

Suppe nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und sanft erhitzen.
Brot nun leicht anrösten. Ziegenkäse drauf. Nochmal in den Ofen bis der Käse etwas weicher geworden ist.

Suppe in den Teller und den Ziegenkäse-Croûton schwimmen lassen.
Mahlzeit!

Süppchen hätte gern:
14 große Rispentomaten
2 große Knoblauchzehen
Dicke Ladung Basilikum
2 rote Paprikaschoten
1 Dose Tomaten (stückig, 400g)
1 rote Chilischote, rot, feingehackt
1 TL Paprikapullver
Salz & Peffer

Baguette oder knuspriges Weißbrot
Packung leckerer Ziegenkäse

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Olibolli kocht #10: Tomatenbutter

Tomtenbutter*Stück Butter
*Halbe Tube Tomatenmark
*Ladung Basilikum, Petersilie und Schnittlauch
*Knoblauch
*EL Zitronensaft
*TL Paprikapulver
*Salz & Peffer

Mischen. Mischen. Mischen.
Matschen. Matschen. Matschen.
Fertig!

Olibolli kocht #6: Flammkuchen „Olibolli“

Foto-8Immer noch so warm. Deswegen noch ein Rezept für die eher warmen Tage. Bestens geeignet zur eisgekühlten Rosé-Schorle. Dazu Sonnenuntergang auf dem Balkon nach einem langen Tag am See. Kaltes Bierchen schmeckt aber auch fantastisch…
Flammkuchen „Olibolli“ hab ich selbst kreiert, weil ich Hunger hatte und sonst nix weiter im Haus war. Hat auch keine Lust mehr auf Supermarkt.

Los geht’s. Erstmal schnell einen Teig zusammen kloppen. Die Mengen hier sind perfekt für 4 Leute die mal so nebenbei noch abends einen Happen brauchen oder für eine Person die so richtig Knast hat.

175 g Mehl. 2 EL Olivenöl. 70ml Wasser. 1-2 Prisen Salz.
Rühren. Kneten. Rühren. Kneten. Fertig.

Den Teig auf einem Blech ausrollen. Schön dünn und mit Frühlingsquark bestreichen. Den kann man selber machen (leckerer!). Ich habe aber fertigen Quark genommen (lecker!). Ladung Tomatenstücke drauf. Die habe ich vorher in Olivenöl, Knobi, Basilikum, Salz & Peffer eingelegt. Selbe Geschichte wie bei den Bruschettas.
Nun noch etwas Gouda drüber reiben. Eher sparsam. Etwas Oregano streuen. Danach ab in den vorgeheizten Ofen. 200°.

Fertig ist der Flammkuchen „Olibolli“, wenn er knusprig braun am Rand ist und sich leicht wellt. Ab damit aufs große Hackbrett. Schneiden. Essen.

Sommer!!

Nun ist er da. Nun gehts also los!
Sommer 2013!! Grillen. Cocktails. Musik. Balkon. See.
Alles in kurzer Hose und FlipFlops. Sonnenschein!

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Den Sountrack dazu liefer ich direkt mit. Olibolli-Sommer-Komplettpaket!!


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Schönes Wochenende!!!