Bärlauch-Pesto mit Ricotta-Gnocchi

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Und los: Erstmal die Gnocchi. Flasche Wein auf, einschenken und Schluck trinken.
Soviel Zeit muss sein: Ricotta (Flüssigkeit abgießen), Eigelb, Salz und den Parmesan in die Schüssel und mit einem Kochlöffel zermatschen.
Matsch. Quetsch. Rühr.
Mehl dazu. Weiter matschen.

Klebrig ist es dann. Kein Panik. Muss so sein.
Lösung: Mehl aufs Brett, Mehl in die Hände.
Mehl. Mehl. Mehl.

Kleine Würste rollen und dann die Gnocchi schneiden.
Zack. Zack. Zack.

Schluck Wein trinken und dann Wasser aufsetzen. Warten bis das Wasser kocht.
In der Zeit in den Garten gehen und den Bärlauch an den Start bringen. Waschen.
Schluck Wein. Wasser kocht, Gnocchi rein.

Große Pfanne auf den Herd und eine schöne Ladung Butter schmelzen.
Nach paar Minuten wird es den Gnocchi zu heiß und sie schwimmen oben. Mit einer Kelle rausfischen und ab in die heiße Pfanne. Dort mit den Gartenkräutern nach Wahl anbraten und ordentlich Pfeffer und Salz dran.

Wenn die Gnocchi leicht braun sind ab auf den Teller, neue Pulle Wein auf, Parmesan, Pesto und Chiliflocken drauf und ab dafür.
Mjammm…

By the way: Pesto ging so.
Bärlauch, Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan ab den Mixer und mixxxxxen.
Mix. Mix. Mix.
Olivenöl drauf, Salz und Pfeffer dazu und umrühren.
Fertig.

Hardfacts!

Gnocchi
250g Ricotta
1 Eigelb
Halben T-Löffel Salz
30g Parmesan
65g Mehl

Pesto
150g Bärlauch
30g Pinienkerne
Knoblauchzehe
60g Parmesan
Olivenöl
Salz & Pfeffer

Bonusmaterial
Butter
Gartenkräuter
Chiliflocken
Kiste Wein

Zitroniger Ricotta-Sandkuchen

Zitronen Ricotta KuchenKuchen backen ist irgendwie nicht so meins. Kommt vielleicht auch daher, dass ich gar nicht so gern Kuchen esse. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich immer eher das Leberwurstbrot nehmen. Naja, ab und an backe ich dann auch mal einen Kuchen. Kommt auch ja gut an hier:
Der letzte Kuchen wurde hier schon ordentlich mit Likes abgefeiert…

Also los:
Eier trennen. (…da geht’s schon los. Nervig!) Butter, Ricotta und Zucker in einer Schüssel ordentlich verrühren. Im Idealfall ist die Butter schön weich. (…war sie nicht. Nervig!)
Rühr. Quirl. Rühr.
Danach rühren wir die Eigelbe in die Matsche. Schön langsam.
Jetzt haben Mehl und Backpulver den großen Auftritt und werden auch gnadenlos mit untergerührt.
Rühr. Rühr. Rühr. (Nervig!)

Nun pflücken wir uns eine Zitrone vom Baum und raspeln die Schale ab. Nur das Gelbe der Schale, da das weiße Gefussel nicht schmeckt.
Raspel. Raspel. Raspel.

Zitrone auspressen. Saft und Schalenfussel in den Teig und wieder rühren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Teigmasse heben. Hab ich nicht richtig hinbekommen, war aber egal. Kuchen schmeckte ganz gut…

Backofen können wir in der Zwischenzeit schon mal auf 180° hochjazzen.

Gugelhupfform aus dem Keller holen und mit Butter einfetten. (Obernervig!)
Schmier. Schmier. Schmier.

Teigkrempel da rein und ab in den Ofen. 45 Minuten dauert der ganze Spaß.
Danach erst den Kuchen 20 Minuten abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen. Das klappt tatsächlich manchmal ganz gut.

Tasse Kaffee kochen oder einen schönen Jagertee und ab dafür.

Diese Zutaten braucht’s für diesen Kuchen:
100g Butter
150g Zucker
Pott Ricotta (250g)
3 Eier
250g Mehl
Packung Backpulver
1 Zitrone

Nudeln mit Ricotta und Rosmarin

Ricotta-Pasta
Neuer Teil der Olibolli-Serie:

Schnelle Pasta #3

Und ich glaube das diese hier die tatsächlich schnellste Version ist.
Nudelwasser aufsetzen und die frischen oder getrockneten Nudeln kochen. Salz nicht vergessen.

In der Zwischenzeit.
Eine Packung Ricotta, Parmsean und Pecorino, Rosmarin aus dem Garten, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen.
Meng. Meng. Meng.
Mir einem Schluck Olivenöl und 2 EL vom Nudelwasser die ganze Chose schön cremig rühren.

Nudeln fertig?! Ab in die Schüssel mit dem Ricotta-Matsch und mit Schwung mischen.

Mahlzeit!!

Schnell. Schnell. Schnell.
400g Nudeln
200g Ricotta
50g Parmesan
50g Pecorino
Rosmarin (gehackt)
Salz & Pfeffer
Olivenöl