Video Rezepte #17

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Focaccia

FoccatiaDie perfekte Beilage. Ob zum Gegrillten oder einfach zum Salat. Immer gut.
Also nix wie ran:

Für den Teig klatschen wir Mehl, Salz, Zucker und Hefe in eine Schüssel.
Knet. Knet. Knet.
Ab in den Kühlschrank.

Pause. Gehzeit: Entspannte 4-5 Stunden. Also einfach nochmal eine Runde pennen, mit dem Hund um den See laufen oder das ganz Altglas aus dem Keller zum Supermarkt bringen.

Nun schmücken wir das Backblech mit Backpapier und verteilen den Teig schön gleichmäßig. Wieder eine knappe Stunde gehen lassen.
In der Zeit kann man ja schon mal ganz gemütlich die Tomaten in Scheiben schneiden. Schön in Zeitlupe, dann hat man es auch bald geschafft.

So. Nun drücken wir die Tomaten vorsichtig in den Teig und beträufeln diesen mit dem besten Olivenöl. Eine Ladung Rosmarinnadeln aus dem Garten und etwas Meersalz drauf und schon kann die ganze Chose in den Backofen.

Ober- und Unterhitze. 200°. Schön vorgeheizt.
Focaccia nach 25 Minuten aus dem Ofen nehmen. Im Idealfall: goldbraun.

20 Minuten abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

Zutaten
450g Weizenmehl (1050)
2 Tl Meersalz
Prise Zucker
2 Päckchen Trockenhefe
Tomaten
4 El Olivenöl
Rosmarin aus dem Garten
grobes Meersalz

Pizza mit Rucola-Pesto & Tomaten

Foto-4Naaaa…wieder nüchtern?! Gut ins neue Jahr gefeiert?! Kopfschmerzen?!
Nach so einer Nacht brauchts einfach eine richtig gute Pizza und eine kühle Coke.
Ich schickte mal diese Reanimations-Pizza nach Dauer-Suff ins Rennen:

Erstmal Teig machen. In Wasser (lauwarm) lösen wir die Hefe auf und schütten in eine große Schüssel das Mehl. Prise Salz ins Mehl und nach fünf Minuten kommt dann auch das Wasser in die große Schüssel. Schön mixen mit dem Maschinchen und dann gibt es eine Runde Handarbeit.
Kneten auf der bemehlten Arbeitsfläche.
Knet. Knet. Knet.
10 Minuten sollten es schon sein. Gebt alles was die leicht zittrigen Hände hergeben.
Lohnt sich!
Knet. Knet. Knet.

Wenn der Teig einen fluffigen Eindruck macht oder ihr einfach keinen Bock mehr habt, Tuch über die Schüssel und ab an einen warmen Ort. Mindestens eine Stunde warten.

Die Zeit vertreiben wir uns mit Bildern gucken.
Hab gestern Pfännchen-Essen gemacht:

Foto-2Foto-3

 

 

 

 

 

 

Der nächste Schritt zur neuen Lieblings-Pizza ist das Rucola-Pesto.
Ladung Rucola, Parmesan, Pinienkerne und Knoblauch in die kleine Küchenmaschine.
Mix. Mix. Mix
Olivenöl dazu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eventl. den Saft einer halben Zitrone dazu?!
Klacks Sahne, verrühren und abgedeckt in den Kühlschrank.

Teig fertig?!
Super. Kleinen Teigklumpen aus dem großen Klumpen rupfen. Nochmal durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Schön dünn.

Inzwischen kann man den Ofen schon mal auf 240° hochjazzen.

Das Rucola-Pesto auftragen und Gouda drüberstreuen. Mozzarella in Scheiben schneiden und auf der Pizza verteilen. Ab in den Ofen.
Inzwischen schneiden wir Tomaten in kleine Stücke und würzen diese mit Salz und Peffer. In einer kleinen Schüssel rühren wir noch etwas Olivenöl dazu.

Pizza knusprig am Rand und der Käse blubbert goldgelb?!
Raus damit. Tomaten drauf. Parmesan drüber.
Mahlzeit!!!

Teig machen wir mit:
500ml Wasser
7g Hefe
500g Mehl
Prise Salz

Rucola Pesto:
Rucola
Parmesan
Pinienkerne
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Klacks Sahne
eventl. Saft einer halben Zitrone
Salz & Pfeffer

Und sonst so:
Gouda
Tomaten
Mozzarella
Parmesan

Kühle Coke

Olibolli kocht #12: Pasta „OLIBOLLI“

Foto-7Hunger auf Nudeln. Kennt man ja. Hat ich gerade mal wieder und hab mir selber eine Soße gebastelt aus den Resten der letzten Tage. Sie war lecker und ich schreibe deswegen hier direkt mal das Rezept auf. Vergisst man ja immer schnell. Jetzt wo man satt ist…

Here we go:
Pfanne auf’n Herd. Olivenöl rein. Schinken klein hacken und anbraten. Knoblauch dazu. Tomaten unterm Schrank gefunden. Schneiden und auch in die Pfanne. Köcheln lassen.

In der Zwischenzeit werden Nudeln gekocht.

In die vor sich hin köchelnde Soße kommt nun eine Ladung passierte Tomaten und etwas Frischkäse. Dazu Basilikum, Petersilie und Oregano.
Köcheln. Köcheln. Köcheln.

Nudel mal in Bewegung bringen.

Als nächstes habe ich eine großes Stück Gorgonzola in die Soße geworfen.
Keine Überraschung: Ist geschmolzen!
Mit Salz & Pfeffer abschmecken. Als Highlight habe ich dann noch eine Ladung meiner Tomatenbutter in der Soße aufgelöst.

Nudel sind fertig. Wasser abgießen. Hab die Nudeln in der Pfanne noch so 5 Minuten in der Soße köcheln lassen. Keine Ahnung, ob das was bringt?! Sah aber gut aus.

Parmesan drüber und rinn in Schädel.

Mengenangaben (für 1. Person) für diesen Pasta-Knaller:
Paar Schlucke Olivenöl
4 Scheiben Schinken.
3 Tomaten.
1 Knoblauchzehe.
300g Passierte Tomaten.
1 TL Frischkäse.
Handvoll Kräuter (Basilikum, Petersilie).
1 TL getrockneter Oregano.
65g Gorgonzola.
1 TL Tomatenbutter.
Salz & Pfeffer nach Bedarf.
Parmesan.

Olibolli kocht #6: Flammkuchen „Olibolli“

Foto-8Immer noch so warm. Deswegen noch ein Rezept für die eher warmen Tage. Bestens geeignet zur eisgekühlten Rosé-Schorle. Dazu Sonnenuntergang auf dem Balkon nach einem langen Tag am See. Kaltes Bierchen schmeckt aber auch fantastisch…
Flammkuchen „Olibolli“ hab ich selbst kreiert, weil ich Hunger hatte und sonst nix weiter im Haus war. Hat auch keine Lust mehr auf Supermarkt.

Los geht’s. Erstmal schnell einen Teig zusammen kloppen. Die Mengen hier sind perfekt für 4 Leute die mal so nebenbei noch abends einen Happen brauchen oder für eine Person die so richtig Knast hat.

175 g Mehl. 2 EL Olivenöl. 70ml Wasser. 1-2 Prisen Salz.
Rühren. Kneten. Rühren. Kneten. Fertig.

Den Teig auf einem Blech ausrollen. Schön dünn und mit Frühlingsquark bestreichen. Den kann man selber machen (leckerer!). Ich habe aber fertigen Quark genommen (lecker!). Ladung Tomatenstücke drauf. Die habe ich vorher in Olivenöl, Knobi, Basilikum, Salz & Peffer eingelegt. Selbe Geschichte wie bei den Bruschettas.
Nun noch etwas Gouda drüber reiben. Eher sparsam. Etwas Oregano streuen. Danach ab in den vorgeheizten Ofen. 200°.

Fertig ist der Flammkuchen „Olibolli“, wenn er knusprig braun am Rand ist und sich leicht wellt. Ab damit aufs große Hackbrett. Schneiden. Essen.

Olibolli kocht #3: Pomodori al forno

Das Schönste am Grillen ist ja immer das Fleisch. Viel Fleisch. Dickes Fleisch. Fette Würste. Lange Würste. Britzel. Britzel. Britzel.
Doch jetzt am Wochenende hörte ich:
Eigentlich brauche ich gar kein Fleisch, die Beilagen sind so lecker…
MÖÖÖÖÖÖPPPP!
Was denn hier los?! Was war passiert?!

Pomodori al forno, Country Potatoes mit Schnittlauch und kanarischer Mojo Sauce waren an diesem Wochenende die Zerstörer der Fleischindustrie und Grillherstellerinnung.

Flott gemacht und tatsächlich ziemlich lecker. Hab gerade wenig Zeit deswegen gibt es nun erstmal nur paar Sätze zu den Tomätchen! Alles zu den Country Potatos folgt…

Foto-6Here we go.
Vollreife Tomaten werden durchgeschnitten und in eine feuerfeste Form gelegt. Salz & Pfeffer drüber streuen. Petersilie pflücken, waschen, föhnen und in kleine Miniteilchen schneiden. Dazu noch ordentlich Knoblauch und frisch geriebener Parmsan. Den ganzen Krempel in eine kleine Schüssel. Ein Ladung Semmelbrösel dazu und feinstes Olivenöl. Rühren. Rühren. Rühren.
Diese ölige Bröselmischung auf den Tomaten verteilen und ab damit in den vorgeheizten Ofen. Irgendwann ist die Bröselhaube schön braun. Raus aus dem Ofen. Warten bis die Tomaten kalt sind. Essen.